Analytical Reviews

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Nájmy na jaře vzrostly v ČR průměrně o tři pct na 373 Kč za m2

Praha – Průměrné nájemné v České republice vzrostlo od konce března do konce června o tři procenta. Průměrně se tak metr čtvereční v současnosti pronajímá za 373 korun. Vyplývá to z analýzy realitní platformy Bezrealitky.cz, kterou má ČTK k dispozici. Podle ní nájmy v Česku sice stále rostou, ale již ne tak výrazně jako v předchozích měsících. Ubylo zájemců o pronájem a doba setrvání v nájmu se prodloužila. V Praze a Brně je zájemců stále hodně.

Gold hält das Gleichgewicht
02:57 2026-05-13 UTC--4

Gold hat sich den zweiten Tag in Folge stabil gehalten und ist nach einem Ausverkauf wieder auf das Niveau von 4.700 US-Dollar pro Unze zurückgekehrt.

Gestern geriet das Edelmetall nach der Veröffentlichung der US-Inflationsdaten unter Druck, was die Märkte dazu veranlasste, mit einer Anhebung der Federal-Reserve-Zinsen zu rechnen. Der Bericht zeigte, dass der US-Verbraucherpreisindex im April um 0,6 % gestiegen ist und damit den stärksten Anstieg seit 2023 verzeichnete, während die Reallöhne der Amerikaner erstmals seit drei Jahren zurückgingen – die Inflation zehrte das nominale Einkommenswachstum auf.

Die Märkte reagierten schnell: An den Terminmärkten wird nun mit einer Wahrscheinlichkeit von über 40 % gerechnet, dass die Federal Reserve die Zinsen bis zum Jahresende anhebt, während diese Wahrscheinlichkeit Ende April noch nahezu bei null lag. Die Renditen von US-Staatsanleihen stiegen, da Anleger angesichts des anhaltenden Inflationsdrucks durch die Energiepreise einen höheren Aufschlag für deren Halten forderten.

Eigentlich müsste der Goldpreis unter solchen Bedingungen fallen: Historisch wirken sich steigende Zinsen negativ auf das Metall aus, das keine Zinseinnahmen generiert. Die Verluste hielten sich jedoch in erstaunlich engen Grenzen – und das ist kein Zufall. Der entscheidende Faktor für dieses Verhalten ist die Nachfrage, vor allem seitens der Zentralbanken, die ihre Reserven weiterhin aktiv aufstocken.

Zusätzlichen Druck erhielt der Markt gestern aus Indien, dem weltweit zweitgrößten Goldkonsumenten. Die Behörden des Landes haben die Einfuhrzölle auf Gold und Silber mehr als verdoppelt und von 6 % auf etwa 15 % angehoben. Dieser Schritt wird mit dem Bestreben begründet, die Rupie zu stützen und die Devisenreserven zu stärken. Silber blieb preislich nahezu unverändert und notierte um 86,47 US-Dollar je Unze – ein Anstieg von 17 % seit Anfang Mai. Platin und Palladium hingegen verzeichneten Rückgänge.

Damit befindet sich Gold in einer turbulenten Phase, in der mehrere Faktoren auf den Preis einwirken: das Risiko einer Straffung der US-Geldpolitik, unerwartete protektionistische Maßnahmen wichtiger Verbraucherländer und die Instabilität an den Energiemärkten. Dennoch zeigt das Metall derzeit bemerkenswerte Widerstandskraft und erhält damit die Chance auf eine Rückkehr in einen Bullenmarkt in naher Zukunft aufrecht.

Angesichts der aktuellen charttechnischen Lage müssen die Goldkäufer zunächst den nächsten Widerstand bei 4.708 US-Dollar zurückerobern. Dies würde ihnen ermöglichen, das nächste Ziel bei 4.771 US-Dollar anzuvisieren, dessen Überwinden sich als recht schwierig erweisen dürfte. Das anschließende Kursziel läge im Bereich von 4.835 US-Dollar. Kommt es hingegen zu einem Rückgang des Goldpreises, werden die Bären versuchen, die Marke von 4.656 US-Dollar unter ihre Kontrolle zu bringen. Gelingt ihnen das, würde ein Durchbruch dieser Spanne die Positionen der Bullen massiv schwächen und den Goldpreis in Richtung des Tiefs bei 4.607 US-Dollar drücken, mit Potenzial für eine Ausweitung der Abwärtsbewegung bis auf 4.546 US-Dollar.

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